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| 21./22.08.2010 - Rangliste 1 Nachwuchs in Döbeln |
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| TT - News - Turnier & Wettkampf News | |||
| Geschrieben von: Carsten Gündel | |||
| Montag, den 23. August 2010 um 17:31 Uhr | |||
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Erfolgreiches Ranglisten-Wochenende für VfB-Nachwuchs in Döbeln Von insgesamt 7 Lengenfelder Teilnehmern bei den Turnieren der Rangliste 1 konnten sich 4 für die Landesranglistenturniere im September qualifizieren.
Sonja Scheibe darf sich über ein gutes Turnier freuen. Durch ihren 4. Platz mit 5 : 4 Spielen qualifizierte sie sich für die TopTen. Ihre Schwester Marlene, die kurzfristig nachnominiert wurde, hatte dagegen ein nicht so glückliches Händchen an diesem Tag und verabschiedet sich mit nur einem Sieg und damit dem 9. Platz vorerst aus der Rangliste 1.
U 15 Schülerinnen Die jüngste Teilnehmerin stellte mit Franziska Meinhold der VfB Lengenfeld. Mit einem guten 7. Platz bei 4 : 5 Spielen verpasst sie nur knapp den Aufstieg. Abermals ein glänzendes Turnier spielte Alina Rudolph und qualifizierte sich mit dem 4. Platz (5 : 4 Spiele) für das Landesranglistenturnier.
U 15 Schüler Mit einem 5. Platz (5 : 4 Spiele) konnte Marco Töpfer zwar seine Position in der Rangliste 1 festigen, verpasste aber damit ganz knapp den Aufstieg. Als Ersatzmann darf er nun auf eine Teilnahme bei den TopTen hoffen.
U 18 Mädchen Schon vor Turnierbeginn wurde zumindest eine der VfB-Teilnehmerinnen als Favoritin gehandelt. Lena Frotscher bestätigte mit dem 2. Platz diese Position und qualifizierte sich mit 7 : 2 Spielen für die TopTen. Auch für Trainer Mathias Bohne brachte dieses Turnier noch eine Überraschung. Mit Christin Liebold qualifizierte sich auch die zweite junge VfB-Dame für das Landesranglistenturnier ( 4. Platz mit 5 : 4 Spielen). In dieser Altersklasse stellt der VfB nun 4 von insgesamt 10 Teilnehmerinnen beim Landesranglistenturnier (Linda Svadlenka, Marie Gerber, Lena Frotscher, Christin Liebold).
Allen Kindern nochmals herzlichen Glückwunsch zu diesen guten Ergebnissen. Auch den Eltern und Trainern gilt der Dank, denn ohne die Fahrbereitschaft sowie Betreuung wären solche Leistungen der Kinder nicht denkbar.
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